album


pressestimmen


»Tatsächlich verneigen sich die vier Musiker hier nicht nur vor Funk und Rare Groove, vor James Brown und Tower of Power, sondern geben dem Ganzen einen knackigen, frischen Anstrich. Denn ihr fundierter Sound bekommt durch die ausschließlich auf Deutsch gesungene Texte eine eigene Farbe, lässt dabei auch ein Bedürfnis nach dem sonst in diesem Genre üblichen Englisch nie aufkommen.«

Olaf Maikopf, Jazz Thing

 

 

»„Supersoul“ groovt, brummt, klickert und klingelt Funk aus allen Ecken und Kanten, pfeift Soul, Soul, Soul mit jeder retrospektiven, aber auch neuzeitlichen Faser seiner Existenz und genießt und zelebriert hörbar die eigene Leidenschaft für das schönste Musikgenre der Welt und macht immens großen Hunger auf alles weitere, was die noch neue Formation im Angebot hat bzw. haben wird.«

Michael Arens, soultrainonline.de

 

 

»Supersoul klingen nämlich kraftvoll und knackig, ihr Soul ist überwiegend funky und richtig tanzbar. […] Gecovert wird gute Idee! „Mein Name ist Mensch“ von Ton Steine Scherben. […] Wer hätte das gedacht: Hannover hat Seele und ist dazu noch ganz schön funky«.

Joe Whirlypop, Glitterhouse Mailorder

 

 

»Überhaupt ist das ganze Album gestrickt nach dem Motto „all killers, no fillers“. Alle Facetten der Groove-Geschichte sind in die rauen, mit tief gelegten Funk-Fidelity-Charme aufgenommenen Songs eingestrickt: ein wenig Stax – Soul, Funk, aber auch discoide Lässigkeit, wie man sie von den großen Werken von Roy Ayers oder MFSB kennt.«

Chütter, Radio Free FM